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Vizemeister bei Rheinlandpfälzischen Einzelmeisterschaften

Am Samstag, dem 08.09.2018 startete Fabio Frank (Trainer) mit Marius Krebs und Oskar Sinn voller Erwartungen zu den Rheinlandpfalzmeisterschaften der Altersklasse U15 nach Speyer.

 

Für Oskar, der in der Gewichtsklasse bis 50 kg startete, lief es schon bei der Auslosung schlecht. Hatte er doch die späteren Finalisten Samuel Mendel (JSV Speyer) und Timo Frey (JC Zweibrücken) in seinem Pool. Gegen Samuel konnte Oskar 2 Minuten lang gut mitkämpfen. Doch durch eine unglückliche Aktion kam er in eine Haltetechnik und verlor den ersten Kampf. Oskar konnte Timo Frey auf dem Weg zum Titel nicht bremsen und verlor nach einem Seoi nage vorzeitig. Im dritten Kampf zeigte er gegen Daniel Minich (TB Andernach) doch noch sein Können. In einer schon fast aussichtslosen Haltetechnik befreite er sich in letzter Sekunde. Durch einen Seoi nage konnte er mit Wazzari den Gleichstand und mit einem anschließenden Festhalter das Blatt noch wenden. Mit Platz fünf war das gesteckte Ziel nicht ganz erreicht.


Marius musste im ersten Kampf lange einem Rückstand gegen Daniel Bogdanov (TB Andernach) hinterherlaufen. Beendete aber den Kampf dann doch vorzeitig mit einer Haltetechnik als Sieger. Im entscheidenden Kampf um den Titel gegen Julian Herzog war Marius lange Zeit überlegen. Doch bei einem verunglückten Wurfansatz fiel Marius unglücklich und kam in eine Festhaltetechnik seines Gegners. Dies kostete den Titel. Dennoch freute er sich über den Gewinn der Silbermedaille.


Für die nächste Aufgabe werden sich die Jungs noch besser vorbereiten, um bei den Landesmeisterschaften im Oktober vielleicht einen Titel zu holen.


Oskar (links) und Marius sieht man die Anspannung vor den Titelkämpfen an.

 

Keinen Titel bei Pfalzmeisterschaften der U10 und U12
Fünf Judokids starteten am vergangenen Sonntag, dem 26.08.2018 voller Hoffnungen mit dem 1. Vorsitzenden nach Zweibrücken zum Nils Nager Pfalzturnier. Natürlich war die Vorbereitungszeit von zwei Wochen nach den Ferien nicht optimal, dennoch waren die Titelchancen für den einen oder anderen gegeben.

 

Gleich nach dem Wiegen, als die Gewichtsgruppen veröffentlicht wurden, bekamen Silas Hartmann und Lucas Nickel den ersten Schock. Beide Zeiskamer Kämpfer mussten in einer Gewichtsgruppe antreten. Dies bedeutete, dass nur einer den Titel holen konnte und dass sie gegeneinander kämpfen mussten. Lucas startete mit einem Unentschieden gegen den späteren Gewinner der Gewichtsgruppe Sam Wolf (ESV Ludwigshafen) in das Turnier und Silas siegte gegen Marc Kohlmannslehner (JC Zweibrücken).

 

Anschließend traten die Beiden gegeneinander an. Hier behielt der ein Jahr ältere Lucas die Oberhand. Silas patzte gegen Sam Wolf und auch Lucas konnte nicht gegen Kohlmannslehner gewinnen. In der Endabrechung bedeutete dies die Silbermedaille für Lucas Nickel und Bronze für Silas Hartmann.

 

Mit Julian Rübner hatte Zeiskam einen weiteren Kämpfer in der Altersklasse U10 auf der Matte.  Mit einem Sieg beendete Julian das Turnier und war sichtlich stolz über die Bronzemedaille.

 

Am Nachmittag starteten Lina Hartmann und Christian Kolomeez in der Altersklasse U12. Hier zeigte Lina etwas Nerven im ersten Kampf und musste sich gegen die stark kämpfende Jihanne Rahmoun (ESV Ludwigshafen) geschlagen geben. Der Titel war nicht mehr zu gewinnen. Im entscheidenden Kampf um Silber konnte Lina wieder punkten und der Lohn war die Silbermedaille.

 

Christian Kolomeez konnte sich ebenfalls um den Kampf um den Titel nicht durchsetzen. Am Ende belegte er ebenfalls den zweiten Platz.

 

Macht weiter so, dann gibt es bestimmt demnächst auch wieder Titel zu bejubeln.



Die U 10 Kämpfer voller Erwartung vor den Kämpfen



Lina Hartmann und Christian Kolomeez starten in der U12.

 

Podium erneut knapp verfehlt
Zeiskamer Judoka bei diesjährigen Deutschen Judo-Katameisterschaft in Hannover recht erfolgreich. Nach der Qualifikation über Rheinland-, Saarland- und Pfalzmeisterschaft mit anschließender Nominierung durch den Katareferenten des JVP Thomas Hoffmann, startete Reinhard Köhler mit seinem Katapartner Jürgen Mohr (JSV Speyer) in der Katame no Kata (Kata der Kontrolltechniken).

 

Hier war das zahlenmäßig größte Feld bei dieser Katameisterschaft mit 18 startenden Paaren zu beackern. Die Spitze in dieser Disziplin ist sehr breit und mit etlichen ehemaligen und aktuellen internationalen wie nationalen deutschen Meistern und ehemaligen sowie aktuellen Nationalmannschaftsmitgliedern besetzt. Es galt schon in der Vorrunde die beste Leistung abzurufen. Mit 363 Punkten, nach einem nicht ganz optimalen Verlauf konnte man sich trotzdem knapp für die Finalrunde qualifizieren.

 

Im Finale erbrachten die beiden Kata-Athleten eine deutliche Steigerung gegenüber der Vorrundenleistung. Von den 6 besten Paaren der Vorrunde ließen sie 2 hinter sich. Mit 387 Punkten und einem halben Punkt Vorsprung  vor den Fünftplatzierten, bedeutete dies wie auch im Vorjahr, einen sehr guten 4. Platz, in einer sehr stark besetzten Konkurrenz.  

 


Reinhard Köhler (rechts) gehört auch mit fast sechzig noch zur nationalen Kata-Spitze.

 


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